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Konsekutivdolmetschen

Konsekutivdolmetschen Beim Konsekutivdolmetschen macht der Redner nach dem Verlauten gewisser Textabschnitte eine Pause, in der der Dolmetscher die Möglichkeit hat, das Gesagte in der Zielsprache zu wiederholen. Die Länge der auf einmal verlautenden Textabschnitte kann von jeweils einem Satz bis zu einem Monolog von 8-10 Minuten variieren. Wird der Vortrag in längere Abschnitte aufgeteilt, kann der Text in der Zielsprache im Allgemeinen bis zu 20 Prozent kürzer ausfallen. Denn der Dolmetscher überträgt in diesem Fall nicht jeden einzelnen aufeinander folgenden Satz in die Zielsprache, sondern fasst den Sinn des Gesagten in der gewünschten Sprache zusammen.

Sehr wichtig ist, dass der Dolmetscher den Redner gut hört, und es muss dafür gesorgt werden, dass er auch auf die eventuellen Projektionen usw. gute Sicht hat damit ihn alle Informationen erreichen.